Gedichte von Daniel Jankowski
Rezitationsprogramme:

Eigene Gedichte

Fercher von Steinwand

Rainer Maria Rilke

Ernst Rauscher von Stainberg

Orientalische Lyrik

Verse zur Nacht

Das einzelne Leben

 

Achte dieses allerinnigst

fein durchwobne Lebensnetz

denn verborgen, schwer ergründbar

sind die Zeichen hier gesetzt

 

Das was richtet sich und bindet

auf verschlungner Pfade Ebne

es sich nur aus Grauheit windet

gibst du auf dein eigen Leben

 

Doch am Leben bleibe, bleibe

und erfahre einen Schatz

öffne dich und sei das webend

was sich hier gebildet hat

 

Achte Leben und erreiche

jene Hand die samend greift

störst du dieses, dann verbleichet

dann erstirbt das – ungereift

Ankunft © 2007
Aus der Asche © 2009

jeweils 14,- EUR
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daniel.jankowski@freenet.de

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