Eigene Gedichte
Fercher von Steinwand
Rainer Maria Rilke
Ernst Rauscher von Stainberg
Orientalische Lyrik
Verse zur Nacht
Das einzelne Leben
Achte dieses allerinnigst
fein durchwobne Lebensnetz
denn verborgen, schwer ergründbar
sind die Zeichen hier gesetzt
Das was richtet sich und bindet
auf verschlungner Pfade Ebne
es sich nur aus Grauheit windet
gibst du auf dein eigen Leben
Doch am Leben bleibe, bleibe
und erfahre einen Schatz
öffne dich und sei das webend
was sich hier gebildet hat
Achte Leben und erreiche
jene Hand die samend greift
störst du dieses, dann verbleichet
dann erstirbt das – ungereift
daniel.jankowski@freenet.de
I m F e i n g e f ü h l h a t d a s H e r z G e i s t .
Syrus Publilius






